Spendenportal der Stiftung-Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Internet

Donnerstag, 18. August 2011 20:44 Uhr

Ab sofort können Sie das Spendenportal der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Internet besuchen. Dort können Sie unter anderem direkt online mit Kredit- oder EC-Karte für die Erhaltung der Gedächtniskirche spenden und sich eine persönliche Spendenurkunde ausdrucken.
www.stiftung-gedächtniskirche.de

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Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Brigitte Grothum wirbt für Unterstützung per sms

Mittwoch, 27. Juli 2011 15:38 Uhr

sms Großplakat

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Momentum 3

Donnerstag, 30. Juni 2011 12:43 Uhr

Am 1. Juni 2011 ist Momentum 3, die dritte Ausgabe der Zeitschrift für Spender, Freunde und Interessierte der Gedächtniskirche erschienen. Momentum steht für das Innehalten, den Augenblick der inneren Einkehr, wie er im blauen Licht und der Stille der Gedächtniskirche möglich ist. Im Englischen bedeutet momentum aber auch Schwung und Bewegung.
Wir hoffen, dass die Bereitschaft, den Erhalt der Gedächtniskirche zu unterstützen, weiterhin wächst und zu einer breiten Bürgerbewegung wird. Klicke Sie auf das Bild, um Momentum 3 als PDF zu lesen.

Momentum Nr3_groß

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Elektronischer Klingelbeutel

Donnerstag, 30. Juni 2011 12:38 Uhr

Gedächtniskirche nimmt Spenden per Geldkarte. Auch Überweisungen per SMS sind möglich

Berliner Morgenpost vom 17. Juni 2001 – Brigitte Schmiemann

Operstock_Gedenkhalle_web

Schauspielerin Brigitte Grothum war die erste, die es probiert hat. Sie steckte ihre EC-Karte in den neuen elektronischen Opferstock der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und tippte die Spendensumme ein. Sogar eine Bescheinigung fürs Finanzamt spuckt das Terminal aus. Seit Donnerstag können Besucher in der Gedenkhalle die Neuerung nutzen. Das Geld wird per ISDN-Telefonleitung direkt der Bank nach Essen überwiesen, wo die Stiftung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Konto hat. Spenden leicht gemacht. Die Idee dazu hatte die Bank im Bistum Essen: eine Kirchenbank, die kirchlichen Organisationen und deren Mitarbeitern vorbehalten ist. „Als wir im Ruhrgebiet von der dringend nötigen Renovierung des Berliner Wahrzeichens und von der Geldnot hörten, haben wir der Kirche diese Möglichkeit vorgeschlagen“, sagte Martin Rothe, Regionaldirektor der Bank. Auch er spendete zehn Euro, schließlich stammt seine Familie aus Berlin.

Der elektronische Opferstock ist in der Region Berlin-Brandenburg der erste. In Deutschland hat die Bank bereits sieben installiert – und gute Erfahrungen damit gesammelt. Durchschnittlich werden 25 Euro gespendet, weiß Kundenberater Volker Geise. In der Benediktinerabtei Schäftlarn bei München wurden durch den Opferstock im vergangenen Jahr rund 8000 Euro eingesammelt – obwohl die Wallfahrtskirche gerade eine Baustelle ist. Weil die Gedächtniskirche der bislang prominenteste Ort für solch ein Terminal ist, hofft die Bank, dass dort bis zu 15.000 Euro jährlich elektronisch gespendet werden. Über dem neuen Opferstock weist ein Schild außerdem darauf hin, dass dem Berliner Wahrzeichen auch per Handy-SMS ab sofort Geld gespendet werden kann. Wer das Wort Erhalt an die 81190 schickt, spendet 5 Euro.

Geld, das die Gedächtniskirche auch nach der erfolgreichen Spendenkampagne zur Erhaltung des Alten Turms brauche, sagt Pfarrer Martin Germer. Neben dem EC-Opferstock und der SMS-Spende per Handy wird bald auch ein eigenes Spendenportal im Internet eingerichtet.

Hinter der Einrüstung gehen die Untersuchungen am Alten Turm unterdessen weiter. Architekt Gerhard Schlotter rechnet damit, die Bauarbeiten Ende nächsten Jahres abschließen zu können. Mitte Juli sollen die Untersuchungen des Bauwerks beendet sein. Sämtliche Schäden sind bereits aufgenommen, jeder feine Haarriss ist notiert. Schlotter sagt, dass 80 Prozent der Steine geschädigt sind. Der „Hohle Zahn“ sei als Ruine von allen Seiten Wind und Wetter mehr noch als andere Gebäude ausgesetzt.

Momentan untersuchen Wissenschaftler der Bundesanstalt für Materialprüfung mit Radar und Ultraschall, wie es im Innern um die Steine bestellt ist. Wer sich die Baustelle anschauen möchte, hat dazu sonnabends um 16 Uhr bei einer Führung Gelegenheit. Anlässlich des Jubiläums „125 Jahre Kurfürstendamm“ gibt es die Tickets (7 Euro) gleich auf dem Breitscheidplatz in der Goldenen Treppe, dem Info-Jubiläumscenter.

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

50 Jahre neue Kirche

Dienstag, 24. Mai 2011 17:59 Uhr

KW_WebsiteDie Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
im Jubiläumsjahr 2011 in den Medien

RBB “Zwischen Heizungskeller und Altar”  (ARD-Mediathek)  >>>
ERF Radio “Ein avantgardistisches Gotteshaus in Berlin feiert Geburtstag” >>>
Berliner Morgenpost: “Gedächtniskirche feiert mit allen Berlinern Geburtstag” >>>
Berliner Morgenpost: “Wo ist der Turm der Gedächtniskirche?” >>>
Berliner Morgenpost: “Die Chance der Gedächtniskirche? Sie ist anders als ihre Umgebung” >>>
Der Tagesspiegel “Die Gedächtniskirche: Jubiläum und Ärger” >>>
Der Tagesspiegel “Hohler Zahn mit Karies” >>>
Der Tagesspiegel Fotostrecke Gedächtniskirche >>>  
Berliner Zeitung “Verkehrshindernis mit Langzeitwirkung” >>> 
Die Welt “Typberatung für den Berliner Kurfürstendamm” >>> 
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz >>>

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Wo ist der Turm der Gedächtniskirche?

Freitag, 18. März 2011 10:17 Uhr

Donnerstag, 17. März 2011 – Von Brigitte SchmiemannBerliner Morgenpost

Gerüst_Turm_web

Viele Berliner, aber auch Touristen sorgen sich um die Gedächtniskirche, genauer gesagt um den Alten Turm. Nicht, weil er in schlechtem baulichen Zustand ist, sondern weil sie ihn nicht mehr finden. Seitdem ihm ein Gerüst verpasst wurde, dass fast so aussieht wie ein Bürohochhaus und das Denkmal den Blicken der Gäste entzieht, häufen sich die Fragen: “Wo ist denn die Gedächtnishalle?”

Nicht nur die ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Halle werden ständig danach gefragt, auch Pfarrer Martin Germer sieht auf dem Breitscheidplatz jetzt oft Menschen, die ratlos vor dem weißen Gebäude stehen und rätseln, wo der Turm geblieben ist. Auch dem Spanier Diego Urdiales, der am Mittwoch mit seinen Freunden das Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung besichtigte, ging es ähnlich. “Meine Freunde hätten den Turm nicht gefunden, aber weil ich schon einmal hier war, konnte ich helfen”, sagte er.

Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche will jetzt so schnell wie möglich mehr Infotafeln über die geplante 4,2 Millionen Euro teure Sanierung aufstellen. Außerdem sollen Großposter mit dem Abbild des Alten Turms die Verwirrung der Besucher mildern. Sie werden am Eingang zur Gedächtnishalle angebracht. Dort, wo sie während der Bauarbeiten die Verkleidungen für die Stützen befinden, auf denen sich die obere Plattform für die Baustelleneinrichtung befindet. Ab Mai sollen zudem Führungen mit kleinen Gruppen für Aufklärung sorgen, was sich hinter den Baustellenplatten tut.

Schutz gegen Witterung

Raphael Abrell vom mit der Sanierung des Alten Turms beauftragten “Büro für Architektur, Städtebau und Denkmalpflege Gerhard Schlotter Architekten” lobt die Baustellenverkleidung aus Aluplatten, die außen weiß beklebt sind: “Sie ist ein guter Witterungsschutz und bringt auch Sicherheit für die Passanten, falls mal etwas runterfällt, was ja nicht passieren sollte.” Ein derartiges Modulsystem sei bei aufwendigen Bauvorhaben wie diesem heute Standard. Eine Folie würde bei der Riesen-Fläche ständig flattern, sich bei Sonneneinstrahlung dehnen, so dass sie nachgespannt werden müsste. “Bei normalen Fassadensanierungen ist solch eine Umbauung nicht üblich, bei aufwendigen Restaurierungsarbeiten wie diesen aber angemessen”, so Abrell. Sicherlich habe man bedruckte Bilder mit dem Abbild des Denkmals auf die Platten kleben können, doch das hätte sehr viel Geld gekostet, das Abrell und auch die Stiftung der Kirche lieber in die Wiederherstellung der Substanz stecken.

Gerüst_Turm_web2

Hinter den Platten haben Bauarbeiter das komplizierte Gebäude mit vorspringenden Gesimsen, Türmchen, Nischen und Rücksprüngen in rund drei Monaten bis zur 71 Meter hohen Spitze eingerüstet. Die Arbeiten begannen zwar im September, konnten aber wegen des strengen langen Winters nicht durchgehend fortgesetzt werden. Zu Verzögerungen bei der Sanierung, die Ende 2012 abgeschlossen sein soll, soll es trotzdem nicht kommen.

36 mannshohe Gerüstlagen erschließen das Denkmal. Viel Kleinstarbeit. Schon aus Sicherheitsgründen dürfen keine Stellen neben den Laufbohlen und Brettern dieses Sonderbauwerks zu groß sein. Es könnte jemand runterfallen. Mit unterschiedlichsten Gerüstsystemen, die teils hängend gebaut werden mussten oder auch auf extra herbeigeschafften großen Stahlträgern aufliegen, wurde der Turm von außen und innen begehbar gemacht.

Zwei Treppenhäuser mit für eine Baustelle relativ komfortablen 1,10 Meter breiten Stufen – 330 sind es bis oben – gibt es, nur ganz oben führen dann noch kleine Leitern bis zur Spitze. Sogar ein Fahrstuhl, um die Lasten nach oben zu befördern, ist an der Ostseite installiert. Selbst der Hohle Zahn, der oben viel größer wirkt als von unten, ist mit fünf Gerüstebenen versehen. Ab der Glockenstube in etwa 54 Metern Höhe führen normalerweise nur noch kleine Steigeisen nach oben zum Hohlen Zahn. Jetzt umgeben ihn außen und innen Gerüste, sodass die Handwerker auch an der Spitze des Denkmals arbeiten können.

Schadenserheber im Einsatz

Noch haben die eigentlichen Sanierungsarbeiten nicht begonnen. Sie sollen im Sommer starten. Stattdessen sind die Schadenskartierer wie Restauratorin Dorothea Laab im Einsatz. Mit unterschiedlich farbigen Stiften markiert sie auf Zeichnungen Risse, undichte Fugen, Bewuchs und andere Schadensbilder. Auch welche unterschiedlichen Materialien am Bauwerk bislang eingesetzt wurden, wird dabei festgehalten. Neben den originalen wie Tuff, Sandstein, Granit und Ziegel, die für diesen zu seiner Entstehungszeit 1895 teuersten protestantischen Kirchenbau verwandt wurden, findet sich auch Beton und Steinersatzmasse.

Jörg Körner sitzt in einem Container auf der ersten Ebene des Gerüsts vor einem Computer und arbeitet diese Details in die Pläne ein. Das Gesamtbild, das für die kommenden Restaurierungsarbeiten so zusammenkommt, ist eine Geduldsarbeit. Die eigentliche Herausforderung aber beginnt im Sommer mit der Restaurierung. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass es viele schwierige Bereiche geben wird: aus den Vorsanierungen schlecht sanierte bis hin zu komplett verwitterten. Und weil es sich um ein Denkmal handelt, soll an der Ruine nichts rekonstruiert werden. Im Gegenteil: “Die Kunst ist, dass man unsere Arbeit möglichst nicht sehen sollte”, kündigt Projektleiter Raphael Abrell an.

(Fotos: Martin Germer)

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Momentum 2 erschienen

Dienstag, 9. November 2010 12:32 Uhr

Am 1. November 2010 ist Momentum 2, die zweite Ausgabe der Zeitschrift für Spender, Freunde und Interessierte der Gedächtniskirche erschienen. Momentum steht für das Innehalten, den Augenblick der inneren Einkehr, wie er im blauen Licht und der Stille der Gedächtniskirche möglich ist. Im Englischen bedeutet momentum aber auch Schwung und Bewegung. Wir hoffen, dass die Unterstützungsbereitschaft die Gedächtniskirche zu erhalten, weiterhin wächst und zu einer breiten Bürgerbewegung wird.

Lesen Sie hier Interessantes und Wissenswertes rund um den Turm und die gesamte Gedächtniskirche:

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Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Benefizkonzert und Dankabend

Dienstag, 9. November 2010 12:10 Uhr

Als Dankeschön für die bisherigen Spender und für alle an der Musik und der Erhaltung der Gedächtniskirche Interessierte:

Donnerstag, 25. November, 20 Uhr

sunyoung kim„Virtuose Momente“
Klavierkonzert der koreanischen Pianistin
Sun-Young Kim

Die Pianistin Sun-Young Kim begann ihre musikalische Ausbildung in ihrem Heimatland Korea. Als Stipendiatin der Jung-Eun-Mo-Stiftung studierte sie Klavier an der Hanyng University in Seol, bevor sie an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin die Fächer Klavier und Kammermusik belegte. An der Hogeschool voor Muziek Maastricht legte sie schließlich ihre Master-Prüfung im Fach Klavier ab.

Sun-Young Kim ist Trägerin des Hanns-Eisler-Förderpreises für Komposition und Interpretation und übt Lehrtätigkeiten bei der Gangneung-Wonju National University (Korea) und bei der Nazarene University aus. Ihre umfangreiche Konzerttätigkeit führte sie unter anderem nach Berlin, Frankfurt, Salzburg, Rostock, Maastricht, Tübingen, Trossingen und Seoul.

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Programm:

Johann Sebastian Bach, Englische Suiten a-moll BWV 807
Prélude
Allemande
Courante
Sarabande
Bourre I-II-I
Gigue

Ludwig van Beethoven, Klaviersonate E-Dur  Op.109
I.Vivace ma non troppo-Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Gesangvoll, mit innigster Empfindung

Hanns Eisler, Dritte Sonate
I.
II. Adagio
III.Allegro con spirito

Eintritt:
16,00 € (erm. 10,00 €)  

Karten an der Abendkasse und
bei  hekticket_small – tickethotline 030 / 230 99 30

Die Künstlerin verzichtet auf ihre Gage, der Erlös des Abends fließt in die Erhaltung der Kirchengebäude.

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

5. Lange Lesenacht

Dienstag, 9. November 2010 12:05 Uhr

Samstag, 20. November, 20 Uhr

das Gesetz„Das Gesetz“ von Thomas Mann

Die Erzählung „Das Gesetz“ von Thomas Mann aus dem Jahr 1942 greift die Stationen der biblischen Mose-Geschichte auf. Unterdrückung und Sklaverei des Volkes Israel in Ägypten, Flucht, Wüstenwanderung und schließlich der Tanz ums „Goldene Kalb“ werden als Sinnbilder menschlicher Grunderfahrungen dargestellt.

Ab 20.00 Uhr biu ca. 23.15 Uhr lesen Schauspielerinnen und Schauspieler und Personen des öffentlichen Lebens:

Wolfgang Thierse
Paul Sonderegger
Hildegard Schroedter
Uta Gosselck-Perschmann
Kai Frederic Schrickel
Angelika Obert
Joosten Mindrup
Christian Fischer
Claudia Jakobshagen
Nela Bartsch

Vor der Lesung erklingt zur Einstimmung Orgelmusik (Orgel: Helmut Hoeft). In der Gedenkhalle wird ab 22 Uhr ein Imbiss angeboten, nach der Lesung gibt es dort die Möglichkeit den Abend im Gespräch ausklingen zu lassen.

Die Eintrittsgelder kommen der Erhaltung der Kirchengebäude zu Gute.
Eintritt: 10,– € / erm. 5,– €.

Karten an der Abendkasse und
bei hekticket_small Tickethotline 030 / 230 99 30

 

Autor: strehlke | Thema: Der Turm

Die Sanierung des Alten Turms hat begonnen

Mittwoch, 29. September 2010 10:02 Uhr

Die Aktion „Rettet den Turm“ kommt in die Phase der praktischen Umsetzung: Der Turm wird eingerüstet 

Die letzten behördlichen Genehmigungen sind in den letzten Septembertagen erteilt worden. Bei einem Bauvorhaben dieser Dimension mussten viele Berliner Ämter zusammen arbeiten und jeweils ihr “grünes Licht“ geben. Vor allem waren dabei eine Menge Sicherheitsfragen zu bedenken.

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Mittlerweile konnten die Betonfundamente für die tragenden Stützen der Gerüstplattform gegossen werden, während gleichzeitig das Gerüst täglich Stück für Stück in die Höhe wächst. In einigen Wochen wird ein in 5 m Höhe umlaufendes Plateau fertig gestellt, auf welchem von da an Baustelleneinrichtung und das Material untergebracht werden. Dies ist notwendig, damit die Besucher weiterhin freien Zugang zu den Kirchegebäuden und der Gedenkhalle haben. Danach werden an das Gerüst so genannte „Protect-Platten“, die aus lichtdurchlässigem Plexiglas bestehen, montiert.

Insgesamt wird die Einrüstung zwei Monate dauern. Im Anschluss wird die detaillierte Bestandsaufnahme der Schäden am Turm erfolgen. Im nächsten Jahr beginnen dann die eigentlichen Bauarbeiten, die aller Wahrscheinlichkeit nach Mitte 2012 abgeschlossen sein werden. Wir halten Sie an dieser Stelle mit neuen Bildern und aktuellen Informationen auf dem Laufenden.

Unser Tip: kommen Sie doch mal vorbei und schauen Sie sich den Turm noch einmal an, bevor er für zwei Jahre verschwindet…

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Autor: strehlke | Thema: Der Turm